Inhaltsverzeichnis
3. Kulturtreffpunkt am Donnerstagabend im Zeppelin Museum
4. Museumspädagogisches Winterprogramm
1. NEUKONZEPTION ▲ TOP ▲
Wundern Sie sich über die Verkleidung unseres Logos? Das ist kein Karnevalsspaß, sondern macht auf die momentanen Umbaumaßnahmen zur Neukonzeption aufmerksam. Am 6. Mai 2012 eröffnen wir die nächsten umgestalteten Räume. Sie dürfen gespannt sein!
2. AUSSTELLUNGEN ▲ TOP ▲
Eröffnung am 2. Februar, 19 Uhr
„Wir sind alle Astronauten
Universum Buckminster Fuller im Spiegel zeitgenössischer Kunst“
Eine Ausstellungskooperation mit dem MARTa Herford
3. Februar bis 6. Mai 2012
Das Werk von Richard Buckminster Fuller faszinierte von jeher nicht nur Architekten und Stadtplaner, sondern auch unzählige namhafte zeitgenössische Künstler. Der documenta-Teilnehmer Ai Weiwei, Björn Dahlem und Tomás Saraceno sind nur einige von vielen, die Buckminster Fuller als eine Schlüsselfigur des 20. Jahrhunderts in ihren Arbeiten reflektieren. Vor 13 Jahren widmete das Zeppelin Museum diesem großen Visionär eine Einzelausstellung, jetzt zeigen wir eine Ausstellung, die Fuller im Spiegel zeitgenössischer Kunst präsentiert. Die Ausstellung wurde vom MARTa Herford konzipiert und für das Zeppelin Museum mit 19 Künstlerinnen und Künstlern neu arrangiert.
Teilnehmende Künstler:
Attila Csörgö, Björn Dahlem, José Dávila, Simon Dybbroe Møller, Andreas Feininger, Florian Graf, Franka Hörnschemeyer, Lucas Lenglet, David Maljkovic, Hermann Maier Neustadt, N55, Tobias Putrih, Pedro Reyes, Tomás Saraceno, Albrecht Schäfer, Kai Schiemenz, Kerstin Stoll, Ai Weiwei, Beat Zoderer
Ihr Ansprechpartner:
Frank-Thorsten Moll M.A.
Leiter der Kunstabteilung
Tel.: +49 (0) 7541 3801-20
Fax: +49 (0) 7541 3801-81
Eröffnung am 23. Februar, 19 Uhr
„Ephemerals – flüchtige Dialoge“
Ausstellung in der Reihe „Off-Space meets Museum“
Die Idee des Stuttgarter „Tresor – Raum für flüchtige Kunst“ entstand aus der ehemaligen Funktion des Raumes heraus. Über Jahrzehnte hinweg zur Lagerung materieller Werte genutzt, war er geradezu prädestiniert für ein Programm, das sich dem Gegenteil verpflichtet fühlte: ästhetische Erlebnisse zu erzeugen, die nur im jeweiligen Moment wahrgenommen werden können. In der Reihe „Off-Space meets Museum“ wird dieses Konzept nun ins Museum übertragen. Speziell für die Ausstellung entwickelte „flüchtige“ Arbeiten treten mit Werken der Sammlung in einen Dialog und laden zur anschaulichen Auseinandersetzung mit Themen wie Vergänglichkeit, Immaterialität oder Prozess ein. Da die Arbeiten Stück für Stück in der Sammlung auftauchen und dann auch wieder verschwinden, unterliegt die Ausstellung selbst dem Prinzip des Ephemeren und versetzt das Museum in einen subtilen Verwandlungsprozess.
Ansprechpartner:
Winfried Stürzl
Kurator
mail(at)kunst-kommunikation.info
Laufende Ausstellungen:
„HŒHERE WESEN - Roland Fuhrmann“
Ausstellung im Grenz-Raum
bis zum 26. Februar 2012
Der Titel der Ausstellung entsprang Zufallsfunden von privaten Zeppelinfotos, die von 1920 bis etwa 1930 von Zeitgenossen geknipst wurden. Für den Laienfotografen von einst war es wohl eine besondere Herausforderung, den Fotoapparat schnell genug in Position zu bringen, um die rasch dahinziehenden Zeppeline noch im Sucher zu behalten. Allzu oft drohte das Luftschiff bereits hinter Gebäuden zu verschwinden. Und manchmal kam es dann zu einem Häuseranschnitt als schwarze Ecke im rechten oberen Bildrand.
Diese kleinen fotografischen „Unfälle“ erinnerten Roland Fuhrmann an einen Klassiker der neueren Malereigeschichte. „Höhere Wesen befahlen: rechte obere Ecke schwarz malen!“ titelte Sigmar Polke 1969 sein berühmtes Bild. Was er damit meinte, wird wohl nie ganz ergründet werden. Einen in Polkes Sinn ironischen Kommentar liefern die Zeppeline und deren Fotos mit den schwarzen Ecken. Die Ausstellung im Grenzraum dreht sich daher explizit um diese „Höheren Wesen“, die zu allen Zeiten einen unkontrollierbaren Fotoreflex auslösten.
Zeppeline zeigen sich im Spiegel der Kunst und werfen Fragen auf hinsichtlich des kulturellen Status, den das Bild in unserer Gesellschaft einnimmt. Oben und Unten, Macht und Unterwerfung sind weitere Themen der Ausstellung, die dem Besucher in Fotoarbeiten, Videos, Skulpturen und Installationen begegnen werden.
Ihr Ansprechpartner:
Frank-Thorsten Moll M.A.
Leiter der Kunstabteilung
Tel.: +49 (0) 7541 3801-20
Fax: +49 (0) 7541 3801-81
3. Kulturtreffpunkt am DONNERSTAGABEND ▲ TOP ▲
IM ZEPPELIN MUSEUM
Donnerstag, 9. Februar, 19 Uhr
„Meine Lieblingsplätze in der Stadt“
Der Interkulturelle Frauenarbeitskreis GEA e.V. zeigt die Ergebnisse seines Beitrags als Bürgerprojekt zum Stadtjubiläum
Unter dem Motto "Meine Lieblingsplätze in der Stadt" und „Farben und Formen, die mir in den Sinn kommen, wenn ich an Friedrichshafen als meine zweite Stadt oder meine zweite Heimat denke“ entstanden im letzten Jahr Keramiken und Fotografien, die die Stadt Friedrichshafen so zeigen, wie sie von Neu-Bürgerinnen gesehen wird.
Die Präsentation gibt Anlass für spannende Entdeckungen und lebendige Gespräche mit allen Beteiligten des Projektes.
Ihr Ansprechpartner:
Frank-Thorsten Moll M.A.
Leiter der Kunstabteilung
Tel.: +49 (0) 7541 3801-20
Fax: +49 (0) 7541 3801-81
Ihre Ansprechpartnerin:
Ewa Wojciechowska M.A.
Marketing
wojciechowska(at)zeppelin-museum.de
Tel.: +49 (0) 7541 3801-121
Fax: +49 (0) 7541 3801-88
16. Februar
Keine Abendveranstaltung wegen des „Gumpigen Donnerstags“
4. Museumspädagogisches Winterprogramm ▲ TOP ▲
Während der Wintermonate bietet das Zeppelin Museum Friedrichshafen ein museumspädagogisches Winterprogramm.
Die Programmpunkte wechseln sich regelmäßig ab: Kinder von 6 bis 11 Jahren können an jedem ersten Samstag im Monat das Thema Zeppelin kennenlernen, an jedem zweiten Samstag dürfen Kinder ab fünf 5 Jahren auch ihre Eltern mitbringen - zur Familienführung "Wir gehen in die Luft". Jeder dritte Samstag bietet Erwachsenen unter dem Motto "Zeppelin Zeppelin" eine Führung durch die Technikabteilung des Museums, und der vierte Samstag im Monat führt Erwachsene zu Gesprächen und Betrachtungen in die Kunstabteilung.
Voraussetzung ist eine gültige Eintrittskarte; eine gesonderte Führungsgebühr wird nicht erhoben. Die Winterführungen werden bis Ende April 2011 angeboten und dauern jeweils 90 Minuten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt.
Freitag, 10. Februar, 15.00 - 15.45 Uhr
„See-Idylle - Die schönsten Seelandschaften in der Malerei“
Themenkurzführung mit Angelika Herrmann
Ihre Ansprechpartnerin:
Heike Vogel M.A.
Tel.: +49 (0) 7541 3801-40
5. Valentinstag im Museum ▲ TOP ▲
Am 14. Februar macht das Zeppelin Museum allen Paaren ein kleines Geschenk:
Paare brauchen an diesem Tag nur eine Eintrittskarte anstatt zwei.
6. INFORMATIONEN ▲ TOP ▲
Öffnungszeiten
Ab 1. November gelten im Schulmuseum und im Zeppelin Museum Friedrichshafen folgende Winteröffnungszeiten:
Schulmuseum November bis März: Dienstag bis Sonntag, 14 – 17 Uhr
Zeppelin Museum November bis April: Dienstag bis Sonntag, 10 – 17 Uhr
Zeppelinhalle zu vermieten
Diese multifunktionale Fläche von 400 m2 bietet Platz für bis zu 100 Personen.
Ihre Ansprechpartnerin:
Linde Schupp
Leitung Abteilung kaufmännische Verwaltung
schupp(at)zeppelin-museum.de
Tel.: +49 (0) 7541 3801-30
Fax: +49 (0) 7541 3801-81